Bundesministerin unterstützt den Weltweiten Marsch
Heidemarie Wieczorek-Zeul unterstützt den Weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit. Die Bundesministerin für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit, die bereits in den letzten Jahren die Kriege im Irak und im Libanon sowie horrende Rüstungsausgaben oder den Verbleib von Atomwaffen in Deutschland scharf kritisiert hatte, erklärte:
„Ich unterstütze den weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit, weil er für eine gewaltlose, offene und tolerante Gesellschaft wirbt und dadurch zur Entwicklung einer umfassenden Friedenskultur beiträgt. Wir müssen die Gräben von Feindseligkeit und Sprachlosigkeit überwinden und die Vision eines gemeinsamen friedlichen Zusammenlebens Realität werden lassen.“
Der Weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit beginnt am 2. Oktober 2009 in Neuseeland und endet genau drei Monate später am höchsten Berg Amerikas, dem Aconcagua, in den argentinischen Anden. Auf den 160.000 dazwischen liegenden Kilometern bringen in mehr als 90 Ländern Hundertausende Friedensaktivisten völkerverbindend globale und lokale Konflikte zur Sprache: für weltweite Abrüstung aller atomarer und konventioneller Waffen, für den sofortigen Abzug aller Invasionstruppen aus Besatzungsgebieten, für Nichtangriffspakte und gegen Krieg sowie alle andere Formen der Gewalt.
Initiert von Welt ohne Kriege und der Humanistischen Bewegung haben sich mittlerweile unzählige andere Organisationen sowie zahlreiche Prominente, wie die Chilenische Präsidentin Michelle Bachelet, der bolivianische Präsident Evo Morales, der Dalai Lama, Noam Chomsky, Konstantin Wecker und viele weitere der weltweiten Initiative angeschlossen.
„Ich unterstütze den weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit, weil er für eine gewaltlose, offene und tolerante Gesellschaft wirbt und dadurch zur Entwicklung einer umfassenden Friedenskultur beiträgt. Wir müssen die Gräben von Feindseligkeit und Sprachlosigkeit überwinden und die Vision eines gemeinsamen friedlichen Zusammenlebens Realität werden lassen.“
Der Weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit beginnt am 2. Oktober 2009 in Neuseeland und endet genau drei Monate später am höchsten Berg Amerikas, dem Aconcagua, in den argentinischen Anden. Auf den 160.000 dazwischen liegenden Kilometern bringen in mehr als 90 Ländern Hundertausende Friedensaktivisten völkerverbindend globale und lokale Konflikte zur Sprache: für weltweite Abrüstung aller atomarer und konventioneller Waffen, für den sofortigen Abzug aller Invasionstruppen aus Besatzungsgebieten, für Nichtangriffspakte und gegen Krieg sowie alle andere Formen der Gewalt.
Initiert von Welt ohne Kriege und der Humanistischen Bewegung haben sich mittlerweile unzählige andere Organisationen sowie zahlreiche Prominente, wie die Chilenische Präsidentin Michelle Bachelet, der bolivianische Präsident Evo Morales, der Dalai Lama, Noam Chomsky, Konstantin Wecker und viele weitere der weltweiten Initiative angeschlossen.
marianagarcia - 13. Jul, 23:06
